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el vpi31.1.2020– +++ 23 Autofahrer zu schnell +++

Münchberg / Solg: Mit 94 bei zulässigen 60 km/h durchfuhr am Donnerstag eine Autofahrerin die Radarmessstelle der Verkehrspolizei bei Solg. Der Bußgeldkatalog sieht dafür 120 Euro und einen Punkt in Flensburg vor. Innerhalb von fünf Stunden Messzeit mussten 23 Kraftfahrer beanstandet werden.

+++ Autobahnmeisterei blockiert +++

A 9 / Helmbrechts: Parken auf der Autobahn ist in Deutschland auch auf den Zu- und Abfahrten verboten. Diese Vorschrift interessierte einen 59-jährigen Spanier offensichtlich nicht. Der Berufskraftfahrer hatte in der Nacht zum Donnerstag seinen 40-Tonner in der Behelfsumfahrung auf Höhe Ahornberg abgestellt und diese damit blockiert. Das Streufahrzeug der Autobahnmeisterei, das zu einem Einsatz unterwegs war, konnte nicht wenden und verständigte die Verkehrspolizei.

Die Konsequenzen für den Berufskraftfahrer sind zum einen ein Bußgeld von 70 Euro für das Parken und eine Anzeige wegen Geschwindigkeitsüberschreitung am Vortag. Als Anzahlung durfte er eine Sicherheitsleistung von 100 Euro hinterlegen.

 

+++ Geschwindigkeit überwacht +++

B 15 / Rehau: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Donnerstagabend die Geschwindigkeit auf der B 15 bei Kautendorf überwacht.   Von 472 Fahrzeugen, die die Messstelle passierten, mussten 17 beanstandet werden. Nur vier Autofahrer waren so schnell, dass sie mit Bußgeld und Punkten rechnen müssen. Der Schnellste, ein tschechischer Skoda-Fahrer, war bei den zulässigen 100 mit 131 km/h unterwegs. Der fällige Bußgeldbescheid von knapp 110 Euro wird ihm nach Hause zugestellt. Auch um den Punkt in Flensburg kommt er nicht herum.



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