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el rehau23.9.2026 - +++ Inkasso-Schreiben nach angeblich offener Rechnung +++

Döhlau - Mehrere Schreiben eines Inkasso-Unternehmens aus Berlin erhielt Ende August eine 83jährige Dame aus dem Landkreis Hof. Angeblich stammt die offene Forderung aus einer Bestellung von einem Kauf in einer Parfümerie. Laut der 83jährigen wurde diese Rechnung jedoch durch die Tochter schon längst beglichen, weshalb – auch auf Grund gleichgelagerter Fälle in Bayern – von einem versuchten Betrug ausgegangen wird. Der Dame ist bislang kein finanzieller Schaden entstanden.

 

+++ Betrugsversuch erkannt +++

Schwarzenbach / Saale - Durch eine Kundin wurde eine Firma mit Sitz in Schwarzenbach a.d. Saale auf einen versuchten Betrug aufmerksam. Nach dem Kauf von Waren im Wert von knapp 1500 Euro erhielt diese eine täuschend echte Email – sogar mit der richtigen Absender-Adresse und übereinstimmenden Rechnungsdaten, dass die zuvor angegebene Bankverbindung nicht korrekt sei. Da sich die Kundin daraufhin direkt an Händler wandte, fiel der Betrugsversuch auf und es wurde Anzeige bei der PST Rehau erstattet. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass sich der bislang unbekannte Täter unbefugten Zugriff auf das Firmennetzwerk verschafft hat. Die Polizei rät zu besonderer Aufmerksamkeit, bei Emails mit angeblich geänderten Zahlungsmodalitäten und im Zweifel immer persönlich mit dem Verkäufer Rücksprache zu halten.

 

+++ Falscher Microsoft-Mitarbeiter +++

Rehau - Auf einen falschen Microsoft-Mitarbeiter fiel ein 78jähriger am Samstag herein, als sich beim Surfen ein Pop-Up Fenster öffnete und sein PC nun angeblich gesperrt sei. In Panik rief der Senior die angegebene Telefonnummer an, und gab dort – um seinen Rechner virenfrei zu bekommen – die Zugangsdaten zu seinem Onlinebanking, sowie seinem Email-Account an. Obwohl er im Anschluss Bedenken bekam, und direkt sein Konto sperren ließ, stellte er wenige Tage später fest, dass mehrere unberechtigte Abbuchungen getätigt wurden. Die genaue Schadenshöhe war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht bekannt. Die Polizei Rehau warnt ausdrücklich davor keine persönlichen und sensiblen Daten am Telefon oder anderweitig preiszugeben.



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